Kernpositionierung
Die Inhaltsdynamik ist eine der zentralen Flächen für Entdeckung in REZICS. Sie besitzt keinen Inhalt, sondern erzeugt anhand der von Nutzenden verfolgten Inhalte, Themenräume, Community-Bereiche, Suchbedingungen und Inhaltsbeziehungen eine begrenzte, seitenweise abrufbare Liste, die zu ihrer Quelle zurückführt.
Modus der Kartenliste
Version eins bevorzugt die Kartenliste: Alle Einträge teilen grundlegende Protokolle für veröffentlichende Person, Sprache, Themenraum-Kontext, Beteiligung, Aufnahme in Sammlungen und Teilen. Bücher, Beiträge und Sammlungen liefern anschließend die Kartendaten, die ihrer jeweiligen Informationsdichte entsprechen.
So muss die Inhaltsdynamik nicht intern eine nicht erweiterbare Allzweckkarte pflegen, und besondere Layouts wie Karussells werden nicht in jeden Inhalt gezwängt. Horizontale Bücherlisten und andere kuratierte Komponenten werden besser durch Blöcke in Community- oder Ablagebereichen bereitgestellt.
Bereits verfügbar
- Typisierte Inhaltselemente auf der Startseite und in Themenräumen laden.
- Ergebnisse mit Seitennavigation per Cursor und begrenzter Seitengröße fortlaufend lesen.
- Den wichtigsten Themenraum-Kontext auf Beitragskarten anzeigen und zum richtigen Detailkontext zurückführen.
- Je Inhaltstyp Zusammenfassung, Werkdaten und zugehörige Aktionen darstellen.
- Einstiege für Antworten, Reaktionen, Sammeln, Teilen und Inhaltsgovernance bereitstellen.
- Suche und Community-Bereiche dieselbe vertrauenswürdige Filtersemantik verwenden lassen.
In Entwicklung
Listen von Suchergebnissen, Wasserfallansichten, weitere Sortierstrategien, personalisierte Empfehlungen und sprachübergreifende Zusammenfassungen werden noch ausgebaut. Jeder Modus muss begrenztes Fan-out, stabile Cursor und Rückverfolgbarkeit zur Quelle bewahren; vollständiges Laden oder tiefe Offset-Seitennavigation dürfen nicht für kurzfristige Bequemlichkeit der Oberfläche eingesetzt werden.
Beziehungen und Grenzen
Die Inhaltsdynamik besitzt weder Inhalte noch macht sie Empfehlungsergebnisse zu einer Werkstruktur. Themenräume, Community-Bereiche und Suche bestimmen Kontext und Bedingungen; Karten sind für die Projektion zuständig; die ursprüngliche Einheit bleibt das maßgebliche Objekt für Interaktionen und Details.