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Wikis

Gemeinsames Wissen über Werke, Personen und Welten mit realen Gegenständen verbinden, damit Revisionen, Quellen, Community-Kontext und Navigation gemeinsam wachsen.

Aktueller StatusIn Entwicklung

Wiki-Beiträge, Erstellungsabläufe, Zugriffsmodi für Themenräume, Wiki-Community-Bereich-Seiten und Navigationsverwaltung sind umgesetzt; vollständige Zitation, Versionsdiskussion und Zusammenarbeit in der Wissensbasis befinden sich noch in Entwicklung.

Gemeinsames Wissen muss nicht in einer Seite, Sprache oder Community eingeschlossen bleiben

Lesende möchten keinen isolierten Artikel verstehen, sondern ein nachvollziehbares Wissensnetz zwischen einem Werk, seinen Personen, Orten und Ereignissen. Ein Wiki verbindet Inhalte mit den tatsächlichen Werken und Entitäten. So lässt sich dasselbe Thema über eine Werkseite, eine Figurenbeziehung, einen kuratierten Weg oder eine andere Sprache erreichen.

Darum endet das REZICS-Wiki nicht bei „einem editierbaren Beitrag mit Geschichte“. Bearbeitung und Geschichte sind Voraussetzungen dafür, dass gemeinsames Wissen langfristig verständlich, korrigierbar und wiederverwendbar bleibt.

Ein Thema kann Fakten teilen und zugleich Community-Kontext bewahren

Werke und Entitäten stellen gemeinsame Bezugspunkte bereit. Ein Themenraum bewahrt Zugriffsregeln, Schwerpunkt und Organisation einer bestimmten Community. Zwei Communities können dasselbe Werk anführen und es durch unterschiedliche Navigation, Themenseiten und Erklärungskontexte verstehen, ohne zwei Werkdatensätze anzulegen, die einander nicht erkennen.

Ein Community-Bereich organisiert verwandte Seiten zu einem erkundbaren Wissenseinstieg, besitzt aber nicht die zitierten Werke. Derselbe Wissensinhalt kann über Werke und Community-Bereiche hinweg referenziert werden, sodass der Wert einer Korrektur in das ganze Werknetz zurückfließt.

Die Produkte, die dieses Erlebnis gemeinsam vollenden

  1. Beiträge tragen zuschreibbares, mehrsprachiges Wissen, ohne ein eigenes Dokumentformat einzuführen.
  2. Einheiten und Entitätsbeziehungen verbinden Seiten mit stabilen Identitäten für Werke, Personen, Orte und Konzepte.
  3. Community-Bereiche stellen Themen, Navigation und Wissenseinstiege bereit, durch die Seiten als Ganzes erkundbar werden.
  4. Themenräume definieren Veröffentlichungskontext und Zugriffsgrenzen, damit eine gemeinsame Grundlage unterschiedliche Communities aufnehmen kann.
  5. Editor, Inhaltsstruktur und Geschichte bewahren fortlaufend revidierbare Dokumente und veröffentlichte Versionen.

Jedes davon dient auch anderen Produkten eigenständig. In einem Wiki verbinden sie sich zu einer pflegbaren, erkundbaren Wissensumgebung, die zu realen Gegenständen zurückführt.

Eine Korrektur sollte in das gesamte Werknetz zurückkehren

Wird ein Figurenname, eine Werkquelle oder eine Beziehung verbessert, erhalten Wiki-Einstiege, Werkseiten und Community-Kuration, die dieselbe stabile Identität nutzen, eine bessere Grundlage. Wissen muss weder in der Kopie eines Community-Bereichs verbleiben noch neu begonnen werden, nur weil Communities unterschiedliche Sprachen verwenden.

Startseitenfilter, Figurentabellen, Werkzeitleisten und aufwendige Themenseiten bleiben veröffentlichbare Inhalte. Community-Bereiche organisieren sie; Beiträge und Block Schema tragen sie, damit sie zitiert, revidiert und wiederverwendet werden können.

Heutige Grenzen und der nächste Schritt

Wiki-Beiträge mit Portable Text lassen sich bereits erstellen, mit Werken und Entitäten verbinden, in einen Zugriffskontext eines Themenraums setzen, über die Navigation eines Wiki-Community-Bereichs organisieren und in veröffentlichten Revisionen betrachten. Vollständigere Quellenzitate, Versionsdiskussionen, Berechtigungen zur Zusammenarbeit, Entitätsfilterblöcke und ausgereifte Vorlagen bleiben in Entwicklung.

Ein Wiki ist kein Echtzeit-Whiteboard und macht nicht jeden Tastenanschlag zu formeller Geschichte. Es bewahrt veröffentlichungs- und nachverfolgungswürdige Wissensänderungen und nutzt dabei die bestehenden REZICS-Produkte für Inhalt, Identität, Community und Berechtigung.